Mai 25, 2024

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Vulcan Energy startet erste Lithiumchlorid-Produktion in Deutschland

Vulcan Energy startet erste Lithiumchlorid-Produktion in Deutschland

Vulcan Energy hat über 1.000 Kilometer Land im deutschen Oberrheintal lizenziert, um superheiße, lithiumreiche Sole aus unterirdischen Lagerstätten zu gewinnen, die Wärme zur Stromerzeugung zu nutzen und Lithium aus der Sole zu gewinnen.

Die EU hat sich Ziele für den Abbau, das Recycling und die Raffinierung von Lithium, Kobalt und anderen Metallen gesetzt, die für den Übergang zu einer grünen Wirtschaft benötigt werden. Doch der Mangel an neuem Geld, die Energiekosten und der Widerstand vor Ort machen es unmöglich, diese Ziele zu erreichen.

Vulcan Energy gab im Februar bekannt, dass die deutsche Regierung einen 1,1 Milliarden Euro schweren Investitionsfonds eingerichtet hat, um den Zugang des Landes zu kritischen Rohstoffen zu verbessern, die für High-Tech- und umweltfreundliche Projekte benötigt werden.

Das sowohl in Australien als auch in Frankfurt notierte Unternehmen hat bereits Abnahmeverträge mit Automobilherstellern wie Volkswagen, Stellandis und Renault abgeschlossen. Die Anlage zur Optimierung der Lithiumextraktion in Landa, Deutschland, zeigte gute erste Ergebnisse mit einer Lithiumextraktionseffizienz, die durchweg über 90 % lag.

Die Ergebnisse nach drei Jahren interner Flugtätigkeit spiegeln wider, was Vulcan in seinen Labor- und Pilotanlagenbetrieben gesehen hat, und stimmen mit seinen kommerziellen Anlagenerwartungen und dem Finanzierungsmodell von Vulcan überein, fügte das Unternehmen hinzu.

Die Lithiumchloridproduktion von Vulcan werde in der zweiten Jahreshälfte in der neuen Konvertierungsanlage des Unternehmens in Frankfurt in Lithiumhydroxid in Batteriequalität umgewandelt, sagte Moreno.

Das Unternehmen sammelt Gelder für seine erste große Industrieanlage, die bis Ende 2026 voraussichtlich 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid produzieren wird, was 500.000 Elektrofahrzeugen entspricht.

„Wir wollen die Finanzierung in den nächsten vier bis fünf Monaten abschließen“, fügte Moreno hinzu.

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Im Februar gab Vulcan Energy bekannt, dass es die vorläufige Prüfung der Europäischen Investitionsbank (EIB) für Fremdfinanzierungen von bis zu 500 Millionen Euro (537,15 Millionen US-Dollar) bestanden habe.

(1 $ = 0,9308 Euro)

(Berichterstattung von Riham Algousa in Berlin, Redaktion von Matthew Lewis)