August 14, 2022

Dasschoenespiel

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Freiburg besiegte den Jäger Leverkusen und wurde Dritter in Deutschland

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Berlin (AFP) – Am Sonntag erreichte Kevin Shade das Ziel eines späten Siegs, als Freiburg 2021 Tabellendritter der Bundesliga wurde und Bayer Leverkusen mit 2:1 besiegte.

Der 20-Jährige kam aus der Schattenbank und stahl Leverkusens Torhüter Lucas Hrotecki in einer Ecke den Marsch und schoss den Sieger sechs Minuten vor Schluss ins Netz.

Freiburgs Trainer Christian Streich sorgte mit dem Schlusspfiff für einen ersten Aufschrei, als seine Mannschaft in der Winterpause in die höchste Liga der Vereinsgeschichte aufstieg.

„Wir wollten in der Weihnachtszeit Dritter werden“, sagte Torschütze Vincenzo Griffo gegenüber DAZN.

„Wenn wir uns die Tabelle zum Thema Weihnachten ansehen, ist das eine gute Lektüre.“

Freiburg ging im Europa-Park-Stadion im Schwarzwald in Führung, während Italiens Stürmer Griffo in der ersten Halbzeit im Elfmeterschießen erwischt wurde.

Leverkusen glich vor der Pause mit einem Pass von Deutschlands Verteidiger Jonathan Tha aus und köpfte den Freiburger Torhüter auf Charles Aranguiz.

Doch im Laufe der Zeit fing Shade den Dämon vor Hrotecki ein und Leverkusen schob den Ball frustriert über den Torwart ins Netz.

Freiburgs Abwehr fiel in der Hinrunde auf 16 Vereinstore.

Die Gastgeber arbeiteten unermüdlich daran, Leverkusens Stürmer Patrick Schick zu kontrollieren, der in seinen bisherigen drei Bundesliga-Spielen acht Tore erzielte.

Mit dem Sieg der Freiburger lag der Tabellenführer der Bundesliga 14 Punkte hinter Bayern München und rückte vor Leverkusen auf den dritten Platz vor.

Der bayerische Gigant ist nach dem 4:0-Sieg gegen Wolfsburg am Freitag mit zweiwöchiger Winterpause auf Kurs zum zehnten Bundesliga-Titel in Folge und einem klaren Neun-Punkte-Start in die Tabelle.

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Als Hertha am Samstag in Berlin mit 2:3 verlor, vergab der Zweitplatzierte Borussia Dortmund die Chance, den größten Vorsprung der Bayern abzubauen.

Emotionale Bestattung

Am Sonntag besiegte Köln-Oberstürmer Anthony Modeste Stuttgart dann zwei Minuten vor dem Schlusspfiff per Kopf mit 1:0, was ihn zu Tränen rührte.

Modestay weinte nach dem Schlusspfiff an der Schulter von Kölns Trainer Stephen Palmcord.

„Ich habe meinen Vater am 19. Dezember vor drei Jahren verloren und fühle mich, als wäre er bei mir“, sagte Modeste.

Für den 33-Jährigen war es das elfte Ligator der Saison, aber auch das dritte Mal innerhalb von fünf Tagen, dass er beim 3:2-Sieg gegen Wolfsburg am Dienstag zwei Mal, darunter den Siegtreffer, erzielte.

Der Sieg am Sonntag hebt Köln auf den achten Platz in der höchsten deutschen Spielklasse, während Stuttgart am Dienstag bei den Bayern mit 0:5 verlor und drei Plätze nach unten rutschte.