Oktober 22, 2021

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Deutschlands „Königsmacher“-Parteien schlagen Koalitionsgespräche mit der SPD für die Bundestagswahl 2021 vor

Die Grünen und Nicht-Wirtschafts-Freidemokraten (FDP) haben sich auf die Aufnahme von Dreiergesprächen mit der Mitte-Links-Sozialdemokraten (SPD) über die Bildung einer neuen Koalitionsregierung nach den Bundestagswahlen im vergangenen Monat verständigt.

Mit den Gesprächen am Donnerstag kommt Deutschland der nach den Farben der drei Parteien benannten Koalition „Tropic Light“ einen Schritt näher, in der seit den Wahlen am 26. Die SPD hat kurz gepunktet Die Konservativen von Präsidentin Angela Merkel gehen an erster Stelle.

Das knappe Wahlergebnis war der Beginn von Koalitionsverhandlungen sowohl mit der SPD als auch mit den Konservativen, um die Macht der beiden kleineren Parteien zu sichern.

„Die Grünen haben vorgeschlagen, das erste Studiengespräch mit der SPD zu führen … wir haben diesen Plan akzeptiert“, sagte FDP-Chef Christian Lindner gegenüber Reportern, die sich an den SPD-Präsidentschaftskandidaten Olaf Scholes wandten.

„In Verbindung mit den Grünen muss ich mich morgen mit Herrn Scholes zu einem Dreiertreffen treffen, und es wird passieren“, sagte Lindner.

Sowohl die Grünen als auch die FDP erklärten sich für Verhandlungen mit den Konservativen offen, sagten jedoch, dass es vorerst keine Parallelgespräche gebe.

Anders als in vielen europäischen Ländern lädt der Präsident oder König einen einzelnen Parteivorsitzenden zur Regierungsbildung ein, in Deutschland obliegt es den Parteien. Das bedeutet, dass Koalitionsverhandlungen Monate dauern können.

Der Ko-Vorsitzende der Grünen, Robert Habek, sagte, dass seine Partei noch immer erhebliche Differenzen zwischen FDP und SPD habe, nachdem er die Dreiergespräche vorgeschlagen hatte. „Vieles ist noch nicht besprochen“, sagt er.