Dezember 1, 2021

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Deutschland: Gesundheitsbehörde prognostiziert, dass der Winter in Regierungsfällen zunehmen wird | Nachrichten | DW

Das Robert Koch-Institut (RKI), eine deutsche epidemiologische Organisation, warnte am Donnerstag, dass das Land im Herbst und Winter mit einem weiteren Anstieg der seit mehreren Monaten rückläufigen COVID-19-Fälle rechnen müsse.

Das RKI berichtet, dass die Besorgnis bei Coronavirus-Fällen in Krankenhäusern zunimmt, da Pflegeheime, Geimpfte sowie ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen immer noch ein höheres Erkrankungsrisiko haben. Sie schlugen vor, große, unmaskierte Versammlungen um jeden Preis zu vermeiden, insbesondere in Innenräumen.

Erstmals seit Anfang Mai ist die siebentägige Veranstaltung für Menschen ab 90 Jahren in der vergangenen Woche auf über 50 gestiegen. Für das gesamte Land lag die siebentägige Veranstaltungsrate am Donnerstag bei 85,6 pro 100.000 Einwohner, gegenüber 80,4 am Mittwoch und 67 vor einer Woche.

Obwohl die Krankenhauseinweisungen bei gesunden und geimpften Menschen relativ gering sind, kommen immer mehr Kleinkinder mit Covit-19 hinzu, die nicht geimpft werden können.

Staatsoberhäupter wollen zusätzliche Bundesmaßnahmen gegen die Epidemie

Die Ankündigung erfolgte, als sich sechzehn deutsche Staatschefs zu ihrem jährlichen Treffen trafen, bei dem sie die Bundesregierung aufforderten, mehr zu tun, um eine weitere katastrophale Welle des Virus zu verhindern.

In dem am Freitag diskutierten Resolutionsentwurf fordert das Gremium, den Ausnahmezustand in Kovit im November nicht auslaufen zu lassen und Regeln wie das Verbergen und Beweisen für einen Impfstoff oder negative Tests oder Indoor-Aktivitäten beizubehalten.

Am Montag sagte Gesundheitsminister Jens Spann, der Ausnahmezustand werde am 25. November auslaufen und es den einzelnen Staaten überlassen, über welche Maßnahmen zu entscheiden.

es/wd (AFP, dpa)

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