September 24, 2021

Dasschoenespiel

Folgen Sie den großen Nachrichten aus Deutschland, entdecken Sie ausgefallene Nachrichten aus Berlin und anderen Städten. Lesen Sie ausführliche Funktionen, die Ihnen helfen, die Denkweise der Deutschen zu verstehen.

Der Mann fand in der Mauer eines deutschen Hauses versteckte Nazi-Denkmäler

Bei der Reinigung des Hauses seiner Tante in Den Haag entdeckte ein Historiker laut einem Londoner Bericht hinter einer Mauer versteckte Nazi-Artefakte. Perioden.

Das Haus wurde bei der jüngsten Flut beschädigt, wodurch die Gipskartonplatten verrotteten. Als Sebastian Yurtseven ein Stück morsches Brett herausholte, fand er eine Stelle hinter der Wand.

Hier entdeckte er Artefakte aus dem Zweiten Weltkrieg, darunter ein Gemälde Adolf Hitler, Ein Revolver, Gasmasken, NSDAP-Abzeichen, Schlagringe, Briefe und Dokumente.

„Ich hatte einen Herzinfarkt“, sagte Yurtcheven den lokalen Medien. „Ich glaube nicht, dass es ein großer Durchbruch sein wird.“

Das Gebäude beherbergte die örtliche Zentrale der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrtsorganisation (NSV) Nazi- Era, Yurtcheven und seine Tante sagen, die Familie habe es nicht gewusst, als sie das Anwesen gekauft haben.

Historiker glauben, dass Gegenstände möglicherweise eilig entsorgt wurden, als amerikanische Truppen die Stadt im April 1945 eroberten.

„Es muss sehr aufregend gewesen sein“, sagte Ralph Blanc, Manager von Den Haag.

Laut Planck wird diese Entdeckung Historikern helfen, mehr über die NSV und ihre Rolle in der Naziherrschaft zu erfahren. Der NSV verteilte Lebensmittel und Gasmasken und half während des Krieges, Kinder aufs Land zu evakuieren. Sie profitierten auch von Spenden von Eigentum und Gütern, die von jüdischen Gruppen und Einzelpersonen beschlagnahmt wurden.

„Wir hoffen zum Beispiel, sogenannte jüdische Möbelakten zu verteilen“, sagt Blanc.

Siehe auch  Die meisten deutschen Unternehmen kämpfen mit Sanktionen und steigenden Preisen

12 Kisten wurden von den Archiven geborgen und werden derzeit überprüft.

„Die Menge an gefundenem Material an der Wand ist enorm“, teilte das Stadtarchiv am Montag auf Facebook mit. „Seit 1,5 Wochen suchen und sortieren die Mitarbeiter den geborgenen Gegenstand.“