Dezember 9, 2022

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Wasserstoff-F&E in Neuseeland blüht mit deutscher Unterstützung auf – PV Magazine Australia

Neuseeland und Deutschland haben sich zusammengetan, um 2 Millionen NZ$ (1,8 Millionen AU$) für drei Forschungsprojekte zu grünem Wasserstoff bereitzustellen, darunter eines zur Entwicklung hocheffizienter Ionenaustauschmembran-Elektrolyseure, die kostengünstig und zuverlässig herzustellen sind.

Deutschland baut sein Antipodean Hydrogen Center aus und vertieft seine Beziehungen zu neuseeländischen Unternehmen durch gemeinsame Projekte zur Erforschung und Entwicklung von grünem Wasserstoff.

Aus einem ersten Finanzierungsaufruf im vergangenen Jahr hat das neuseeländisch-deutsche Forschungsprogramm für grünen Wasserstoff drei Projekte ausgewählt, die über einen Zeitraum von drei Jahren 2 Millionen NZ$ (1,8 Millionen AU$) erhalten, gemeinsam mit dem neuseeländischen Ministerium für Wirtschaft, Innovation und Beschäftigung und dem deutschen Ministerium für Wirtschaft Bildung und Forschung koinvestieren.

An einem der Projekte waren Forscher der neuseeländischen Universitäten Canterbury, Auckland und Wellington beteiligt, die mit dem deutschen Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung und der Universität Bayreuth zusammenarbeiteten. Konzentriert sich auf die Entwicklung eines kostengünstigen und ressourceneffizienten Verfahrens zur Wasserelektrolyse unter Verwendung von Nickel und Mangan als Katalysatormaterialien..

„Derzeit haben die besten Elektrolyseure einen Wirkungsgrad von etwa 75 %, kosten aber mehr in der Herstellung und verwenden teure Edelmetalle. [metallic elements known for their ability to control the rates of chemical reactions]“, leitet das Kooperationsprojekt Professor Aaron Marshall von der Universität Canterbury sagte.

„Anionenaustauschmembranelektrolyseure (AEM) verwenden sehr billige und reichlich vorhandene Materialien, aber ihre Effizienz ist derzeit sehr gering. Unser Ziel ist es, die Effizienz dieser kostengünstigen Elektrokatalysatoren durch die Entwicklung hochaktiver Katalysatoren drastisch zu steigern.

Deutsche und neuseeländische Forschungspartner wollen Katalysatoren entwickeln, die einen schnellen und zuverlässigen Ablauf der Sauerstoffentwicklungsreaktion während der Elektrolyse gewährleisten. Diese Katalysatoren enthalten keine seltenen Edelmetalle wie Iridium, sondern arbeiten mit leicht verfügbarem Nickel und Mangan.

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Zwei weitere Projekte umfassen die Entwicklung eines integrierten Energiesystemmodells für Neuseeland, das nachhaltigen Transport, Wärme und Strom bereitstellen kann. Vom Leiter des Projekts, Jannik Haas University of Canterbury, heißt es in dem Programm Es wird wissenschaftliche Beweise für eine umfassende grüne Wasserstoffstrategie für das Land liefern.

Das letzte Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung einer sicheren, großtechnischen Langzeit-Wasserstoffspeicherung unter Verwendung von TiFe-Legierungen (Titan-Eisen). Das Projekt wird von der University of Otago in Neuseeland und dem Helmholtz-Zentrum Hearn in Deutschland geleitet.

Die Partner sagen, dass neue Synthesemethoden entwickelt werden, um neue kubische Materialien mit guten Wasserstoffaufnahmeeigenschaften und Zykleneigenschaften herzustellen.

Fortescue-Gründer Andrew Forrest unterzeichnete im März in Berlin einen der weltweit größten Wasserstoffverträge zwischen Australien und Deutschland.

Fortescue Future Industries/Twitter

Grüner Wasserstoff, Deutschland und die Antipoden

Deutschland unternimmt ernsthafte Schritte in Bezug auf Antipoden im Zusammenhang mit grünem Wasserstoff, nachdem es seine Abhängigkeit von russischem Gas als zu unangenehm empfunden hat.

Grüner Wasserstoff scheint ein zentraler Schwerpunkt für Europas größte Volkswirtschaft mit der größten Industrie und Produktion des Landes zu sein.

und Deutschland in den letzten 12 Monaten Startete seine grüne Wasserstoffpartnerschaft mit Australien namens Higate. Australien und Deutschland haben bis zu 50 Millionen US-Dollar bzw. 50 Millionen Euro zugesagt Der gemeinsame Fonds wurde im März ins Leben gerufen und sucht Bewerbungen von Projekten aus der gesamten erneuerbaren Wasserstoff-Wertschöpfungskette.

Und im März, Fortescue Future Industries (FFI) hat einen Großvertrag mit E.ON unterzeichnetAls einer der größten Energienetzbetreiber Europas wird das australische Unternehmen bis 2030 fünf Millionen Tonnen grünen Wasserstoff nach Deutschland, in die Niederlande und in andere europäische Städte liefern.

„Für uns wird es mindestens 50 Milliarden Dollar kosten“, sagte Fortescue-Gründer Andrew Forrest damals auf einer Pressekonferenz in Berlin.

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Wenn alles nach Plan läuft, ist FFI auf dem besten Weg, ein Drittel der kalorischen Energiezufuhr zu liefern, die Deutschland derzeit aus Russland importiert.

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