Juli 22, 2024

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Deutschland prüft Asylverfahren in Drittstaaten – DW – 21.06.2024

Deutschland prüft Asylverfahren in Drittstaaten – DW – 21.06.2024

Rektor Olaf Scholes Die deutschen Staatsoberhäupter haben eine Untersuchung versprochen Asylverfahren Fortsetzung in Drittländern.

„Es besteht feste Einigkeit, den Prozess fortzusetzen“, sagte Scholz nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten der Länder am Donnerstagabend in Berlin.

Scholz kündigte an, seine Vorschläge beim nächsten Treffen der Regierungschefs des Bundes und der 16 Länder im Dezember vorstellen zu wollen.

Welche Praktiken werden überprüft?

Im Vorfeld der Sitzung am Donnerstag forderten die Staaten eine Überprüfung „konkreter Modelle“ für die Gewährung von Asyl in Drittstaaten. Das Innenministerium konsultierte daher Experten zur Prüfung von Asylanträgen in Drittstaaten.

Es basiert hauptsächlich auf Großbritannien plant Asylverfahren in Ruanda Und Abkommen mit Italien über Asylverfahren in Albanien. Die Mehrheit der Experten stand einer Überstellung nach Deutschland jedoch skeptisch gegenüber und verwies auf hohe rechtliche und praktische Hürden.

Scholes wollte nicht erraten, welches Modell für Deutschland verwendet werden könnte. Es werde nun „sorgfältig“ geprüft, sagte er.

Innenministerin Nancy Fasser sagte, die Drittstaatsbearbeitung von Asylanträgen könne ein „Baustein“ der deutschen Einwanderungspolitik sein, sie werde diese aber nicht grundlegend ändern. Migration Die Situation in Deutschland bzw. die Zahl der Asylsuchenden im Land.

Unklar ist auch, ob ein Land bereit ist, Asylbewerber aus Deutschland aufzunehmen.

Was sagten die Schulleiter?

Der niedersächsische Ministerpräsident Stefan Weil, Mitglied der Mitte-Links-Sozialdemokraten von Scholes, äußerte sich skeptisch gegenüber der Auslagerung von Asylanträgen. Die Expertenbefragung wirft „eine ganze Reihe von Fragen“ auf, sagte er. Wer glaubt, dass eine solche Befragung zu einem positiven Ergebnis führen wird, sei vorsichtig.

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhine von der CDU zeigte sich hingegen davon überzeugt, dass Bund und Länder „sich nicht bei Expertenmeinungen begnügen“, sondern nun „Modelle und konkrete Vorschläge zur Umsetzung“ vorlegen werden.

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Rhine sprach von einem „Meilenstein“ für die Entscheidung Deutschlands für einen praxistauglichen Modus.

dh/sms (AFP, dpa)